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GESCHICHTE

Familienbetrieb seit 1962
Erste Generation, seit 1962
1. Generation, Bertha und Gottfried Frey
Bertha und Gottfried Frey 

1962 Mit dem Kauf des Landwirtschafts-betriebs in Kirchleerau, legten Bertha und Gottfried Frey den Grundstein des Familien-unternehmens. Die Grosseltern der heutigen Besitzergeneration bauten schon damals Gemüse an. Haupterwerbszweig war die Milchwirtschaft.

muhendes Rind

1980 Ausgemuht

Nun hat das Vieh definitiv ausgemuht. Die letzten Rinder mussten die Ställe zu Gunsten des erweiterten Gemüsebaus verlassen. Scheunen und Ställe erhielten eine neue Funktion.

Vom Bauernhof zur landwirtschaftlichen Salat- und Gemüsemanufaktur.
Frey Gemüse AG 1980
1980

Südlich des Bauernhauses sind Anzuchtbeete und Folientunnels zu sehen.

1994 Daniel Frey steuert in eine neue Richtung

Daniel, der jüngste Sohn von Irene und Kurt, selber Gemüsegärtner und Gartenbauingenieur, hilft dem Familienbetrieb eine neue Richtung einzuschlagen. Daniels Konzept, Salate und Gemüse zu veredeln,

wurde Schritt für Schritt umgesetzt. Salate wur-den weiterverarbeitet, gewaschen, gerüstet und küchenfertig produziert. Das Projekt startete klein: mit Küchenbrett und Messer.

Messer Schneidebrett und Hände
Logo FREY Gemüse AG
1997 
2000
2006
2012

2012 Ein weiterer Meilenstein wurde mit der dritten Grossbaustelle gesetzt. Nun stehen für Anbau, Aufbereitung, Convenience, Soziales, Büro und Lager rund 17000 Kubikmeter Gebäudevolumen zur Verfügung. Die Firma FREY Gemüsebau feierte mit einem Einweihungsfest ihr 50Jähriges Bestehen, sowie die Fertigstellung des Erweiterungsbaus. 2013 Am 01. April (kein Scherz!) haben Daniel Frey und Sandra Roth die Liegenschaft “Ochsen” in Schöftland gekauft. Zusammen mit der kantonalen Denkmalpflege wurden im Vorfeld die baulichen Möglichkeiten geklärt. Im November konnte mit dem Rückbau und der Detailplanung der neuen Produktionsküche begonnen werden. 2014 Vom Mai bis Dezember wurde an der Dorfstrasse 11 in Schöftland gebaut. Zwischen dem denkmalgeschützen Gasthaus und der Scheune wurde ein kubischer, zweigeschossiger Holzbau realisiert. Ende Jahr konnte die neue Produktionsküche für Suppen, gedämpfte Kartoffeln, Zwiebeln und vieles mehr in Betrieb genommen werden. Ein Schritt weiter auf dem Weg “vom Feld auf den Tisch”. 2016 Die Geschäftsleitung wird erweitert. Marketing (Sandra), Fibu und Hr (Heidi), Vertrieb, Technik, Anbau und Qm (Daniel), Produktionsleitung und Einkauf Food (Mario).

2017

2017 Nachdem wir das neu sanierte Restaurant «zum Ochsen» zwei Jahre selber operativ geführt haben, wird der Gastrobereich ab 2017 verpachtet. Das gibt uns wieder Luft für Neues. 2018 und 2019 Die Jahre sind gekennzeichnet von Reorganisationen und Neustrukturierungen. Die Prozesse wurden wo notwendig und möglich verbessert. Die Organisationsstruktur mit Linienverantwortlichen klar defniert. Das Sortiment wurde nach fast 20 jähriger Vergrösserung dezimiert und auch die Kundenstruktur wurde einer genauen Prüfung unterzogen. Die steigenden Anforderungen und der permanente Preisdruck sind Themen, welche von Jahr zu Jahr grösser werden. 2020 Anfangs März bescherte uns die Covid Pandemie ein sehr anspruchsvolles Geschäftsjahr. Covid hat auch den Gemüsebau- und Verarbeitungsbetrieb im Griff und beschert uns viele aufwändige interne Anpassungen. Zeitlich versetzte Arbeitsplanung, Abstandsregelung sowie versetzte Pausenregelung. Dafür gibt es weniger Umsatz, dank den Lockdowns in der Gastronomie, an den Tankstellen, sowie in den Bahnhofshops. Trotz diesen widrigen Umständen bleiben wir kreativ: Wir erweitern unser Sortiment mit Chia Puddings, Milchreis und Joghurt mit Früchten. Auch so kann man sich das Leben versüssen. 2021 Der Sommer ist kalt und verregnet, das Gemüse und die Salate gedeihen nicht optimal, auch der Einkauf gestaltet sich als schwierig. Sortimentsmässig haben wir wieder neues zu bieten: Eingelegte Gemüse wie zum Beispiel Fenchel, Radies, Kabis, Kürbis usw. Diverse Suppen bieten wir neu im dekorativen umweltfreundlichen Kraftpapierbecher an. Auch bei diversen anderen Verpackungen wurde eine Kunststoffreduktion eingeführt.

2022

Die Sommer 2022 und 2023 waren heiss und trocken. Dies war für den Früchte- und Salatkonsum generell sehr positiv. In der landwirtschaftlichen Produktion machten uns diese Sommer mit den Hitzeperioden teils zu schaffen, auch war das Wasser für die Bewässerung der Salate und Gemüse zeitweise knapp. Teammässig sind wir sehr motiviert unterwegs und es macht Spass, mit jungen (oder jung gebliebenen :-) zuverlässigen und freundlichen Mitarbeitenden zu arbeiten. Die Bereiche QM und Technik werden neu aufgebaut und den aktuellen Bedürfnissen angepasst. Die steigenden Kosten (Energie, Verpackung, Transport usw.) beschäftigen uns und werden auch für die nächsten Jahre eine grosse Herausforderung bleiben.

2024

1997 Aus dem Versuch wurde ein kleiner Verarbeitungsbetrieb für Gemüse und Salate. Zwei Frauen arbeiteten in der Rüsterei. Da sie nicht voll ausgelastet waren, lieferten sie auch gleich die frischen Produkte im gekühlten Lieferwagen an die Kunden. Investitionen in diverse Maschinen waren notwendig. 1998 Wurde erneut umbgebaut. Die Kundenstuktur veränderte sich. Nebst Restaurants und Detaillisten zählten zu den d Neukunden auch Spitäler.

2000 Aus der Einzelfirma “FREY Gemüsebau” entstanden zwei Firmen. Verarbeitung und Verkauf wurden in die FREY Gemüse AG integriert. Die neue Firma FREY Gemüse AG wurde nach ISO 9001/2000 zertifiziert. Neukunden in den Bereichen Lebensmittelindustrie und Flugcatering konnten gewonnen werden. Die “FREY Gemüsebau” umfasst bis heute den ganzen Landwirtschaftsbetrieb. 2003 Daniel Frey übernahm die Firma FREY Gemüsebau. Produkte mit einem höheren Convenience-Grad (Take-away und gekochte Produkte) erweiterten das Sortiment und die Kundenbreite. Wieder mussten die Räumlichkeiten den neuen Gegebenheiten angepasst werden.. 2004 Der Neubau des Wohnhauses von Daniel Frey und Sandra Roth setzt einen modernen Akzent in die landwirtschaftliche Umgebung. ​2005 unser Betrieb und die Prozesse wurde dem internationale BRC Global Standard (Food) angepasst und entsprechend zertifiziert. Für uns ein Riesenschritt in Richtung Qualität, welcher uns auch den Weg zu weiteren wichtigen Convenience-Kunden ebnete.

2006 Das Convenience-Sortiment konnte durch die Verarbeitung von Früchten erweitert werden. Da sich unser Produktesortiment steigender Beliebtheit erfreute, wurde die Planung eines Neubaus unumgänglich. Die Platzverhältnisse im “Ur-Gebäude” entsprachen nicht mehr den Bedürfnissen. Die Realisierung eines Neubaus musste an die Hand genommen werden 2007 Die Produktepalette wurde um diverse Bio-Knospenprodukte erweitert. Dies setzte eine Zertifizierung des Verarbeitungsbetriebes nach Richtlinien der Bio Suisse voraus. 2009 Die IT Prozesse wurden standardisiert und automatisiert. Alle Produkteauszeichnungen können fortan zentral gesteuert werden. Die Auftragsabwicklung von A (wie Offerte) bis Z (wie Mahnung) konnte ebenfalls neu organisiert werden. Sandra Roth wird Mitinhaberin der Firma. 2011 Um die Qualität der einzulagernden Wintergemüse (Kabis, Karotten, Knollensellerie, Lauch usw.) zu optimieren, wurde eine Kühlhalle realisiert. Das Volumen umfasst 1000 Gemüsepaloxen. Das Kühlsystem besteht aus einem umweltfreundlichen Solesystem mit Speicher.

2024 Die getroffenen Massnahmen «im Nachklang» zu Covid, tragen langsam Früchte. Vereinfachte Strukturen helfen uns, die steigenden Kosten teilweise aufzufangen und trotzdem neue Herausforderungen meistern zu können. Die QS und QM Anforderungen werden generell grösser und immer auch kundenindividueller. Die Investitionen in zeitgemässe IT Systeme sowie die Erfüllung neuer Kundenanforderungen halten uns fit. Es bleibt spannend.

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